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Eine Stehleuchte braucht keine Bohrung, keinen Elektriker und keine Entscheidung für immer. Sie steht dort, wo Licht gerade fehlt – neben dem Lesesessel, hinter dem Sofa, in der dunklen Ecke des Wohnzimmers – und sie ist oft die Leuchte, die abends als einzige noch brennt.
Stehleuchten von Flos, LZF, Louis Poulsen und mehr
Unter den Klassikern findest du die Arco von Flos aus dem Jahr 1962, die den Esstisch beleuchtet, ohne dass du die Decke anfassen musst, die Costanza von Luceplan mit ihrem Schaltstab und die Twiggy von Foscarini mit ihrem schwingenden Bogen. Louis Poulsen bringt die blendfreien Schirme der PH-Familie, von GRAU kommen Lese- und Arbeitsleuchten wie Parrot.
Von LZF gibt es Stehleuchten aus handverarbeitetem Holzfurnier: die Link von Ray Power mit ihrem ineinander verschlungenen Schirm, die Lola mit weichem Rundschirm und die Black Note Triplet von Ramón Esteve, deren Lamellen das Licht wie durch einen Vorhang fallen lassen. Vibia ergänzt mit Serien wie Skan, die das Licht gezielt nach unten lenken und sich in Oberfläche und Lichtfarbe konfigurieren lassen.
Welche Stehleuchte für welchen Platz?
Zum Lesen sollte das Licht von schräg hinten über die Schulter fallen – eine Leuchte mit gerichtetem Schirm in etwa 120 bis 150 cm Höhe ist hier ideal. Als Stimmungslicht im Wohnzimmer darf der Schirm groß und weich sein: Ein Schirm aus Holzfurnier, Stoff oder Opalglas streut das Licht in alle Richtungen und lässt die Wand dahinter warm aufleuchten. Wichtig ist eine Dimmfunktion, damit dieselbe Leuchte tagsüber hell und abends leise sein kann.
Viele Stehleuchten kommen mit passendem Leuchtmittel oder integrierter LED. Lieferzeiten unterscheiden sich je nach Marke und Ausführung – sie stehen auf jeder Produktseite. Filtere nach Marke, Material und Lichtfarbe.
















































